Geschmack trifft Verantwortung: Mit dem Privat Kaffee Limited Honduras gibt es bereits zum zweiten Mal ein Projektkaffee aus dem Tchibo Kaffeeprogramm. Mit seinen Nuancen von Mirabelle und weißer Schokolade bringt dieser mild-aromatischer Filterkaffee den typischen Kaffeegenuss aus Honduras in die Tasse. Ein besonderer Kaffee, der mehr kann: Denn im Rahmen des Tchibo Kaffeeprogramms werden Kaffeefarmerinnen und -farmer vor Ort unterstützt – für bessere Lebensbedingungen.

In den Regionen Lempira und Ocotepeque werden Kinder in drei Kindertagesstätten-Projekten betreut. So erhalten sie Lern- und Entwicklungsräume, während ihre Eltern den Kaffee ernten. Der Privat Kaffee Limited Honduras stammt von vielen kleinen Farmen aus den Regionen Lempira und Ocotempeque. Wie alle Privat Kaffees vereint er einen besonderen Ursprung mit einem exklusiven Geschmack. Gleichzeitig schafft dieser Kaffee Perspektiven und Chancen für die Kinder vor Ort. Gemeinsam mit der Kooperative und dem lokalen Partner Becamo setzt Tchibo sich im Rahmen des Kaffeeprogramms für Kindertagesstätten ein.

Spielen und lernen: Seit 2022 wurden dort in drei Kindertagesstätten bereits 639 Kinder im Alter von drei bis zwölf Jahren unterstützt. Denn während der Erntezeit haben die Schulen in Honduras traditionell geschlossen. Die Kindertagesstätten sorgen für sichere Betreuung, vier Mahlzeiten sowie eine altersgerechte, ganzheitliche Förderung. Der Privat Kaffee Limited Honduras ist ab dem 31. August in den Filialen und online erhältlich (ca. 10,99 Euro / 500 g Ganze Bohne). Aber nur, solange der Vorrat reicht.

Bildrechte und Quelle: Tchibo.
Es hieß hier schon einige Male, dass diese Firma gute Projekte begleitet. Das ist eine feine Sache, wenn es mehr als green- oder eben whitewashing ist, was ich nur hoffen kann. Bevor ich hier las, galt sie mir eben auch als eine Kaffeemarke unter vielen, seither hab ich öfter mal einen gekauft (nicht nur mit Papageien auf der Packung, sondern auch mal mit Elefanten). Oder eben diese gelbe Packung der Fa. Darboven.
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Ja, Tchibo hat in dieser Art schon einiges gemacht. Tchibo gehörte auch zu dieser handvoll deutscher Unternehmen, die sich freiwillig bereit für ein Lieferkettengesetz erklärt haben. Bei dem aktuellen Projektkaffee kann man meiner Meinung nach nichts falsch machen.
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Dieses verhaßte Gesetz, das möglicherweise geholfen hätte, Fluchtursachen zu reduzieren? Ach ja, wie kann man nur so naiv sein…
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Der Minister Müller hat das Lieferkettengesetz ja auf den Weg gebracht. Zuerst fragte er wie viele deutsche Firmen sich freiwillig daran beteiligen würden. Ich glaube es waren sieben oder acht. Tchibo war darunter. Aber ist es nicht beschämend, dass die deutsche Wirtschaft nicht in der Lage ist Lieferketten ohne Ausbeutung, Kinderarbeit und Klimaverbrechen einzuhalten?
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