Mit dem Kaffee „Die Inklusive Bohne“ können Unternehmen und Privatpersonen die Teilhabe von Menschen mit Schwerbehinderung am ersten Arbeitsmarkt unterstützen. Die Marke ist ein Gemeinschaftsprojekt des Cafébetriebs und der Tagesbar „Coffee, Brownies and Downies“ in Oberursel sowie die Kaffeerösterei und Café-Kette aus Frankfurt am Main Hoppenworth & Ploch. Hergestellt aus Bohnen, die in Brasilien angebaut werden, ist der Kaffee aus schonender Trommelröstung in drei Sorten (Espresso, Espresso Blend oder Kaffee) als 250-Gramm- oder 1-Kilo-Tüte erhältlich. Konkret sichern die Kaffee-Abos aktuell elf unbefristete Arbeitsplätze sowie eine Bezahlung mindestens zum Mindestlohn und gewährleisten gerechte Teilhabe für schwerbehinderte Menschen jenseits von Werkstätten und befristeten Förderprogrammen.

Auch Veranstalter, Cafés und Wiederverkäufer mit Interesse an einer Partnerschaft können das Projekt unterstützen. Dazu Max C. Luscher (links im Bild, zusammen mit Mitgründer Roland Braza), Geschäftsführer von „Coffee, Brownies and Downies“: „Teilhabe ist kein Wohltätigkeitsprojekt, sondern ein Menschenrecht. Mit unserem Produkt leisten wir einen direkten Beitrag dazu, dass Menschen mit schweren Behinderungen auf dem ersten Arbeitsmarkt tätig sein können – mit unbefristeten Arbeitsverträgen, fairer Bezahlung und echter beruflicher Perspektive. Jeder Kauf unterstützt nicht nur ein Produkt, sondern hilft dabei, Arbeitsplätze zu sichern und Inklusion dort zu verwirklichen, wo sie hingehört: mitten in unserer Gesellschaft.“
Der Kaffee ist online im Shop als ganze Bohne bestellbar. Bei Abholung im Café in Oberursel besteht zudem die Möglichkeit, ihn in gemahlener Form zu erwerben. Für Großabnehmer und Dauerabonnenten sind Vorzugskonditionen direkt über „Coffee, Brownies and Downies“ verfügbar.
Bildrechte und Quelle: Coffee, Brownies and Downies.
In Skopje hab ich vor einigen Jahren auch so ein Cafe kennengelernt. Es war das erste seiner Art in Mazedonien. Ein wirklich tolles und engagiertes Team:
Ein tolles Team – balkan stories
Keine Ahnung, ob es das Cafe noch gibt. Ich hoffe aber sehr. Solche Projekte sind enorm wichtig.
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Das finde ich richtig toll, zumal ich ja zu den Leuten mit Behinderung gehöre, bei mir sind’s die eben die Augen. Danke für den Tipp. Übrigens, ich will mal schauen wie ich dazu was mache um damit auf deinen Artikel zu lenken.
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Danke! In München gibt es nahe dem Nymphenburger Schloss ein Café, dass bis vor Jahren ein Schreibwarengeschäft war. Die Besitzer haben einen nun erwachsenen Jungen mit Down-Syndrom. Sie wollten ihn nicht in eine Behindertenwerkstatt stecken, Schreibwaren-Handel – übrigens in Xter Generation – passte aber auch nicht. Deshalb nun das Café mit einem jungen, sehr engagierten Kellner…
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