Bei einer griechischen Woche eines Discounters meines Vertrauens habe ich wieder einmal zugeschlagen: Sesamringe zum Aufbacken. Tapenade, eine Olivenpaste, hatte ich noch auf Vorrat. Die Bezeichnung Tapenade kommt ursprünglich aus der südfranzösischen Küche, von „tapenos“, frankoprovenzalisch für Kapern, neben entsteinten Oliven und Anchovis eine der drei Hauptzutaten, aber die gibt es auch als griechische Variante. Ein feiner, pikanter Geschmack mit dem Aroma von Oliven.

Also einen der Sesamringe aufgebacken und mit der griechischen Tapenade bestrichen – fertig. Dazu gibt es natürlich mal wieder griechischen Kaffee und das alles bei sommerlichen Temperaturen auf dem Balkon. Stammleser wissen was jetzt kommt: morgen geht es wieder mit dem kretischen Kaffeetagebuch weiter. Diesmal jagt mir Kostas einen gehörigen Schrecken ein, wir durchfahren einen Canyon, wir besuchen die Geister einer venezianischen Festung, bewundern zerschossene Verkehrsschilder, wir besichtigen einen weiteren uralten Olivenbaum und kommen schließlich in Kissamos an. Und natürlich essen wir auch wieder lecker. Doch davon morgen mehr.
Looks delicious!
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Thank you my friend!
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A pleasure my friend!
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