Pip: Coffeenewstom blickt diese Woche auf Instantkaffee, Hafenstädte und Hotelfrühstücke — kurz gesagt: auf alles, was das Leben ein bisschen angenehmer macht.
Mara: Genau. Coffeenewstom schreibt über Kaffeekultur von Leipzig bis Hamburg, über das Frühstück, das wir uns zuhause eigentlich wünschen, und über Griechenland — als Reiseziel und als Erinnerung. Fangen wir mit dem Kaffee an.
Kaffeekultur: Von Leipzig bis Hamburg
Pip: Dieses Kapitel stellt eine ziemlich grundsätzliche Frage: Was bedeutet Kaffeegenuss eigentlich — ist es das Handwerk, die Geschichte, oder reicht auch ein guter Löffel Instantpulver?
Mara: Der Beitrag zu Dallmayr Gold Crema liefert dazu eine klare Antwort. Dallmayr beschreibt die neue Sorte so: „Dallmayr Gold Crema ergänzt das Angebot des Traditionsunternehmens um einen löslichen Premium-Kaffee, der milden Charakter und vollmundigen Geschmack harmonisch verbindet.“
Pip: Was das in der Praxis bedeutet: Instant muss keine Kompromisslösung sein. Dallmayr positioniert das Produkt ausdrücklich für unterwegs, im Urlaub, für den schnellen Moment — und gibt gleichzeitig dem Klassiker Dallmayr Gold ein neues Verpackungsdesign.
Mara: Den historischen Gegenpol dazu liefert der Beitrag über Leipzigs Kaffeetradition. Seit dem 17. Jahrhundert ist die Stadt ein Kaffeeumschlagplatz — das Kaffeehaus „Zum Arabischen Coffe Baum“, 1711 eröffnet und seit 2025 nach Sanierung wieder geöffnet, gilt als eines der ältesten durchgehend betriebenen Kaffeehäuser Europas. Der Eintritt ins hauseigene Museum ist frei.
Pip: Leipzig hat sogar einen eigenen Begriff für seine Kaffeeleidenschaft geprägt — die „Kaffeesachsen“. Das ist der seltene Fall, wo ein Regionalbegriff tatsächlich schmeichelt.
Mara: Und die Tradition reicht bis ins Kulinarische: Die Leipziger Lerche, ein Mürbeteiggebäck mit Marzipanfüllung, gehört traditionell zur Kaffeetafel. Die Bäckerei Kleinert stellt sie seit mehr als 70 Jahren her. Moderne Röstereien wie die Elstermühle knüpfen mit Spezialitäten wie dem „Leipziger Käffchen“ daran an.
Mara: Einen anderen Ansatz verfolgt Tchibo mit „The Coffee Spot by Tchibo“ — ein Kaffeebar-Konzepttest in Hamburg-Eimsbüttel, mit eigenem Design, bis zu 70 Sitzplätzen und Trendgetränken wie Matcha.
Pip: Und dann ist da noch die griechische Seite des Themas: ein persönlicher Rückblick auf den allerersten Café frappé, getrunken 2013 auf der Insel Symi — dokumentiert, weil die Digitalfotografie inzwischen existierte.
Mara: Das Frühstücksgefühl, das man zuhause sucht, schlägt direkt eine Brücke zum nächsten Thema.
Frühstück: Urlaubsgefühl zuhause
Pip: Die Frage hier ist konkret: Warum fühlt sich Frühstück im Hotel so viel besser an — und lässt sich das reproduzieren?
Mara: Der Beitrag „Frühstück zwischen Urlaubsgefühl und Aufwand“ zitiert eine aktuelle Umfrage: „73 Prozent der Befragten wünschen sich auch zuhause häufiger ein vielfältiges Frühstück wie im Urlaub.“
Pip: Der Unterschied liegt laut dem Beitrag weniger am Aufwand als an der Haltung — frische Zubereitung, hochwertige Zutaten, kein Zeitdruck. Pancakes und Rührei sind keine Hoteltechnologie.
Mara: Von Frühstückswünschen zu Urlaubswünschen ist es nicht weit — und Griechenland wartet schon.
Mitbringsel aus Griechenland
Pip: Manchmal ist eine Bitte eine Bitte — und dieser Beitrag ist genau das: eine direkte Anfrage an alle, die demnächst nach Griechenland reisen.
Mara: Konkret geht es um zwei Knorr-Gewürzwürfel aus dem griechischen Supermarkt — einer für Linsengerichte, einer für Nudelgerichte. „Ich wäre super dankbar, sollte mir jemand jeweils zwei Packungen mitbringen können. Anschaffungskosten sowie Porto übernehme ich natürlich.“
Pip: Das ist Kaffee-Blog trifft Einkaufsliste — und irgendwie sympathischer als jede Produktrezension.
Mara: Kaffeegeschichte, Hotelfrühstück, Gewürzwürfel aus Athen — es geht immer um denselben Kern: Genussmomente, die man festhalten will.
Pip: Nächste Woche vielleicht der Verkostungsbericht zu Dallmayr Gold Crema. Wir sind gespannt.
Dieser Podcast-Beitrag wurde mittels KI erstellt.
Bildrechte: Bild von Clker-Free-Vector-Images auf Pixabay.
Interessant, dass die KI eine Dame namens Mara kreierte. Eine solche kenne ich auch in natura. Die großartige Mami meines kleinen Enkels. Sie trinkt hauptsächlich Cappuccino kaum eine andere Variante.
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Ich bin immer noch erstaunt darüber was KI so alles kann. Aber meine anderen Beiträge schreibe ich lieber selbst.
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Unterwegs kann man im Notfall fast alles trinken. Aber ich ziehe es doch vor, das traditionelle italienische Espressokännchen auf den Campingkocher zu stellen – und der Kaffee schmeckt besser als zu Hause!
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Das ist gut möglich. Im Urlaub schmeckt vieles besser. Bekannte von mir waren in jedem Urlaub der Meinung „ihren“ Wein entdeckt zu haben. Dann haben sie sich reichlich eingedeckt. Doch zuhause angekommen war er gar nicht mehr so perfekt. Mal abgesehen vom Transport mag es vor allem daran gelegen haben, dass die ganze Umgebung fehlt, das Meer, der Wind, die würzige Luft…
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Wenn wir zu Wein übergehen: Der beste von allen war ein Grauvernatsch aus dem Supermarkt, keine besondere Qualität, passend zu den Zahnputzbechern, die wir einzig zur Verfügung hatten. Aber wir saßen Abends auf einem winzigen Balkon und hatten eine Bergtour hinter uns…
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Der beste Wein, den ich bisher getrunken habe, war ein Grauburgunder, den ich bei einem Winzer in der Steiermark getrunken habe. Von dem Jahrgang habe ich die restlichen Flaschen aufgekauft und mich in der Folge fast tot geschleppt. Auf Platz zwei liegt ein südafrikanischer weißer Primeur, den ich vor ca. 25 Jahren bei C. C. Fischer in Hamburg verkosten durfte. Auch hier hieß es wieder schleppen.
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