Wie immer geht so eine Griechenland-Reise mit dem Einkauf von griechischen Lebensmitteln einher. Das muss natürlich alles geschleppt werden. Eine Kofferwage hilft mir Kosten durch Übergepäck zu vermeiden. Tatsächlich versuche ich so nahe wie möglich an die Gewichtsgrenze zu kommen. Schließlich sind einige dieser Lebensmittel entweder viel billiger in Griechenland als hier in Deutschland oder gar nicht zu bekommen.

Wie zum Beispiel meine Lieblings-Chips mit Oregano. Die bekommt man hier gar nicht. Ebenso verhält es sich mit griechischem Bier. Fünf Dosen Alpha und eine Dose Fix begleiten mich. Die griechische Limo bekommt man, allerdings zum doppelten Preis. Thymian und Oregano habe ich am Athener Zentralmarkt gekauft, genauso wie der griechische Bergtee. Eine Packung Trahanas und kretische Nudeln gesellen sich dazu. Griechische Wurst und ein Käse aus dem Supermarkt dürfen natürlich auch nicht fehlen. Schließlich noch eine Rolle Kekse und eine Packung Butterkekse, wie sie typisch für Griechenland sind.

Besonders stolz bin allerdings auf meinen neuen elektrischen Ibrik – einen Kaffeekocher für griechischen Kaffee, auch Briki genannt – den ich in einem Elektroladen in Athen gekauft habe, zu einem günstigen Preis. Er leistet mir bis heute gute Dienste. Ein Komboloi mit beschützendem Auge und die wirklich letzte Souvenir-Tasse runden meine Beute ab. Ein gelungener und durchdachter Einkauf, der mir hilft den Griechenland-Urlaub daheim einfach zu verlängern. Wer weiß, wann ich wieder nach Griechenland komme? Das Peloponnesische Kaffeetagebuch findet aber heute seinen Abschluss.
Da hat sich diese Reise in jeder Hinsicht gelohnt.
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Auf jeden Fall!
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