Der Wiener Liedermacher, Schauspieler und Autodidakt Voodoo Jürgens eröffnet am Donnerstag, den 22.10.2026 um 16:00 Uhr eine Ausstellung seiner Bilder im Café Kuchenamt. So wie in seiner Musik und in seinen Texten, so erzählt die Kunstfigur Voodoo Jürgens alias David Öllerer auch mit seinen Bildern Geschichten von Randfiguren. Er erzählt von Rausch, von Liebe und vom Tod. Screenshots aus dem Internet dienen ihm als Vorlagen. Auf Flohmärkten oder in Antiquariaten aufgestöberte Sammlungen von Buchbänden aus den 60er Jahren sind seine Inspirationsquellen. Bücher über die Wiener Beisl Kultur, den Wiener Untergrund und das Wiener Nachtleben. Sein Markenzeichen: schwarzhumorigen Texte im Wiener Dialekt.

Ein Teil der heutigen Wiener Beisl Kultur ist das schicke Café Kuchenamt im 4. Wiener Gemeindebezirk (Wieden). Es wurde vor wenigen Jahren in einem nach einer Gasexplosion neu erbauten Gemeindebau eröffnet. Im Eigentum des sozial-integrativen gemeinnützigen Unternehmens wienwork ist es der ideale Ort für die Bilder des Künstlers. Das Kuchenamt ist mitten in der Stadt, hell und stylisch, aber irgendwie doch ein bisschen retro mit Wiener Kaffeehaus-Charme. Hier arbeiten Menschen mit und ohne Behinderungen und es werden Lehrlinge mit Lernschwächen ausgebildet.

Kommen Sie vorbei, trinken Sie einen Kaffee oder einen Spritzwein im Kuchenamt und schauen Sie sich die Ausstellung an. Wer weiß, vielleicht hängt ja bald ein echter Voodoo Jürgens bei Ihnen zuhause. wienwork, ein gemeinnütziges, integratives Unternehmen, das Arbeits- und Ausbildungsplätze für Menschen schafft, die am Arbeitsmarkt benachteiligt sind und den Künstler würde es sehr freuen! Von jedem verkauften Bild spendet Voodoo Jürgens zehn Prozent des Verkaufserlöses an wienwork. Die Ausstellung läuft bis zum 22.11.2026.
Café Kuchenamt, Schäffergasse 10, Wien, Österreich; Öffnungszeiten: Montag – Freitag 09:00 – 19:30 Uhr, Samstag 09:00 – 16:00 Uhr. Quelle, ots, ots.at, wienwork, Bildrechte: Tite-Bild wienwork, Voodoo Jürgens/Ingo Pertramer, wienwork.
Das Gute daran ist ganz schlicht.
Was sich darum herumrankt, kann ich nicht überblicken. Ich hoffe, es dient auch nur dem Guten.
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Ich denke mal, es wird genug Leser/innen finden.
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Ich hab mal was von dem gesehn, das war total schräg, aber mit ernstem Gesicht ..
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Dös da?
https://de.wikipedia.org/wiki/Rickerl_%E2%80%93_Musik_is_h%C3%B6chstens_a_Hobby
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Das war wohl ein Ausschnitt aus dem Film, was ich gesehn hab. Ich hab nur das Video gesehen mit dem Lied .. und das hat mir schon gereicht, den Künstler gut zu finden.
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Ja, hat etwas leicht morbides in der Tradition von „Es lebe der Zentralfriedhof“ von Ambros.
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Da hst sich jemand Gedanken gemacht und unterstützt diejenigen die sonst kaum eine Chance bekommen.
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Das war der Plan.
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Was wäre die Gesellschaft ohne solche Menschen…
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Ja, das ist ein sehr sympathischer Künstler. Die Ausstellung werde ich mir ansehen. Danke für den Tipp!
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Dann schreib mir doch bitte wie sie Dir gefällt. Ich schaffe es leider nicht nach Wien.
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