Der internationale Tag des Kaffees 2026 bildete den Auftakt zu einer besonderen Aktion in Wiener Kaffeehäusern: Noch. bis 22. Oktober lädt die Fachgruppe Gastronomie der Wirtschaftskammer Wien zu den „Buchwochen im Kaffeehaus“. Rund 20.000 Bücher – überwiegend Titel mit Wien-Bezug – werden in den teilnehmenden Kaffeehäusern kostenlos an die Gäste verschenkt.

Damit verbindet die Aktion zwei Institutionen, die seit jeher eng zu Wien gehören: das Kaffeehaus und die Literatur. Ergänzt wird die Buchaktion durch vier Lesungen in Wiener Kaffeehäusern:
6. Oktober, 17:30–18:30 Uhr: Café Frauenhuber mit Barbara Rieger
8. Oktober, 17:00–18:00 Uhr: Kaffee Alt Wien mit Werner Vogel
14. Oktober, 19:00–20:00 Uhr: franzundjulius mit Max Gruber
15. Oktober, 17:00–18:00 Uhr: das Kardinal mit Beate Maly
„Mit den Buchwochen möchten wir zeigen, was das Wiener Kaffeehaus bis heute ausmacht: Es ist ein Ort, an dem Menschen zusammenkommen, Geschichten entdecken und miteinander ins Gespräch kommen. Der Tag des Kaffees ist daher der ideale Auftakt für diese besondere Verbindung von Kaffeehaus und Literatur“, so Wolfgang Binder, Sprecher der Kaffeehäuser in der Wirtschaftskammer Wien. Und Thomas Peschta, Obmann der Fachgruppe Gastronomie ergänzt: „Gastronomie ist weit mehr als Essen und Trinken. Sie bringt vor allem Menschen zusammen. Deshalb freut es mich besonders, dass gerade in herausfordernden Zeiten mit den Buchwochen ein weiteres Lebenszeichen einer starken Wiener Gastronomie gesetzt wird, die die tiefe Verankerung der Gastwirtschaft in unserer Gesellschaft sichtbar macht.“

Die „Buchwochen im Kaffeehaus“ laufen bis 22. Oktober. Den Abschluss bilden die Verleihung des Wiener Krimipreises und die 22. Kriminacht, bei der mehr als 30 Wiener Kaffeehäuser zu Leseorten der Spannungsliteratur werden.
Quelle: ots, ots.at, Wirtschaftskammer Wien; Bildrechte: Titel-Nild von Anastasiya Chernysh auf Pixabay, Bild von Gerd Altmann auf Pixabay, Bild von NONLAPAN PRALOBPUN auf Pixabay.
J. K. Rowling ging es nicht immer finanziell gut. Als sie einmal keine Heizung hatte, weil sie den Abschlag nicht bezahlen konnte, fuhr sie morgens nach dem Aufstehen in ein Kaffee und hatte somit einen warmen Platz, wo sie auch ihren ersten Band „Harry Potter“ begann und fertigstellte. Inzwischen hat sich das Schicksal der Autorin gewendet: Der heimelige Platz im Kaffee hatte dafür gesorgt und die braune Brühe fördert ja auch – wie wir alle wissen – die Kreativität .. LG Sven
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Müsste man nutzen wenn man in Wien wäre.
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Auf nach Wien! 🙂
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