Morgen geht es wieder los mit dem größten Volksfest der Welt: dem Oktoberfest auch Wiesn genannt. Um 12:01 Uhr ist auch endlich die Frage geklärt, wie viele Schläge unser neuer, junger, grüner Oberbürgermeister Dominik Krause beim Oktoberfest-Anstich gebraucht hat, bis es wieder heißt „Ozapft is! Auf eine friedliche Wiesn!“ und unser nicht ganz so neuer bayerische Ministerpräsident Markus Söder traditionell die erste Maß überreicht bekommt. Von einem Grünen! Auch wenn die Veranstaltung, wie man sieht, eher für Bier bekannt ist, gibt es auf dem Münchner Oktoberfest auch Kaffee. Über die speziellen Kaffee-Zelte erzähle ich Euch direkt am Eröffnungs-Wochenende. Doch es gibt auch in manchem Bierzelt ein koffeinhaltiges Heißgetränk. So gibt es Kaffee und Espresso Martini von Dallmayr heuer wieder im Armbrustschützenzelt im Ausschank.

Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr setzen Dallmayr und das Armbrustschützenzelt die gemeinsame Genusskooperation fort. Beim Oktoberfest werden im Festzelt wieder die beliebten Kaffeespezialitäten sowie der Dallmayr Espresso Martini ausgeschenkt. „Wir freuen uns sehr auf das nächste Kapitel unserer Partnerschaft. Mit seinem Anspruch an Qualität und Lebensfreude bereichert Dallmayr unser Festzelt perfekt und spiegelt wider, was die Menschen auf dem Oktoberfest verbindet“, sagt Katharina Inselkammer, Festwirtin des Armbrustschützenzelts. So dürfen sich die Oktoberfestbesucher auf besonderen Kaffeegenuss aus dem Hause Dallmayr freuen.

Serviert wird der Kaffee traditionell im Sammlerhaferl, das mit einem vom Armbrustschützenzelt selbst gemalten Motiv verziert ist. Der Espresso wird in der charakteristischen Dallmayr Espressotasse gereicht. Geschmacklich harmonieren die Heißgetränke perfekt mit dem gastronomischen Konzept des Festzelts, insbesondere als feiner Begleiter zum süßen Nachspeisenbrettl. Neben den klassischen Heißgetränken setzt die Kooperation auch moderne Akzente auf der Wiesn. An der Halali-Bar des Zeltes wird in diesem Jahr wieder der Dallmayr Espresso Martini aus der Nitro-Maschine ausgeschenkt. Der Kaffee-Cocktail bietet die perfekte Ergänzung zu traditionellen Getränken wie dem beliebten „Spatzl Spritz“.

„Im Armbrustschützenzelt wird bayerische Gemütlichkeit und Herzlichkeit großgeschrieben. Wir sind stolz darauf, diese Kooperation fortzusetzen und mit unseren Kaffeespezialitäten das Festzelterlebnis abzurunden ,“ sagt Dr. Johannes Dengler, persönlich haftender Gesellschafter von Dallmayr. Als fester Bestandteil des Oktoberfests zählt das Armbrustschützenzelt mit seinen über 7.000 Sitzplätzen zu den traditionsreichsten Zelten der Wiesn. Seit 1990 wird es von der Familie Inselkammer geführt und steht für bayerische Herzlichkeit, kulinarische Qualität und die enge Verbundenheit zum Schützenwesen. Ein besonderes Highlight sind die Deutschen Armbrust-Meisterschaften, die während der Wiesn im angebauten Schießstand ausgetragen werden. Morgen geht es dann weiter mit den Kaffeezelten auf dem Oktoberfest.
Bildrechte und Quelle: Dallmayr Kaffee.
Habe gerade mitbekommen, dass die Mass beim Armbrustschützen heuer 15,90 € kosten soll. Da ist ein Kaffeehaferl zum Mitnehmen für wahrscheinlich um vermutliche 10 €, wenn man das Pfand stehenlässt und die Tasse mitnimmt, ein Schnäppchen – ist nur geraten, denn es scheint ja dieses Jahr noch nicht zu einer offiziellem Speisekarte gereicht zu haben. Und wahrscheinlich ist es den Wiesen-Wahnsinnigen eh egal. Erst wird gejammert und dann doch konsumiert. Ich vermisse nichts, jetzt, wo ich weit weg davon bin.
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Du hast Recht, alles muss man nicht mitmachen, aber einmal im Jahr Ochs am Spieß (den Klassiker mit Weinsauce und lauwarmen Kartoffelsalat) und ein Kaffe im Bodos lasse ich mir nicht nehmen.
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Ich wünsche auf jeden Fall dir viel Vergnügen, wenn du hingehst! Mir ist inzwischen eingefallen, was ich doch gerne wieder einmal hätte, weil unschlagbar und nur auf der Wiesen so gut: die frischen grossen Brezn.
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Richtig, was da gastronomisch geleistet wird ist sensationell. Ich empfehle halt bei schönem Wetter die Mittagswiesn. Da geht’s noch entspannter zu und es gibt noch Platz.
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Stimmt wohl, das war schon bei meinem lange zurückliegenden letzten Mal so, am Familientag, mit Kind und Luftballon hinten an den Hosenträgern der kleinen Lederhose. 🎈🥨😀
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Hat auch schöne Seiten.
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Die Münchner wissen, was gut ist. Kartoffelsalat etwa sollte immer lauwarm serviert werden. Schaust du auch das alljährliche Derblecken, dieses traditionelle kabarettistische Singspiel beim Starkbieranstich auf dem Nockherberg? Da hat mich der Söder wieder dran erinnert. Wir Hessen lieben sogar die Frankenfasching. Schade, dass die Feuerwehrkapelle aus der Oberpfalz diesjahr aufhört ..
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Einmal im Jahr Wiesn (oder zweimal, wenn es ins Café Kaiserschmarrn geht – der Name verrät warum) muss sein. Der Starkbieranstich nur zum Teil. Während die Fastenrede ein muss ist, bin ich kein großer Fan vom Singspiel. Beim Fasching verhält es sich ähnlich.
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Allein aus dem Grund, dass der in ungezählten Bierzelt-Hetzereien der Söder so ungerecht und unbarmherzig gegen die Grünen ausgeteilt hat (momentan reisst er sich ja in der Beziehung erstaunlicherweise sehr zusammen), und nun vom jungen, grünen und dazu noch schwulen Oberbürgermeister die erste Wiesn-Maß entgegen nehmen muss, werde ich mir morgen mittag das Ozapfn anschauen. Und dem Dominik Krause ganz fest die Daumen drücken, dass er möglichst wenige Schläge brauchen wird. 🙂
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Der Krause hat den Söder übrigens herausgefordert: Wenn am 26. September sich der DOSB für Münchens Olympia-Bewerbung entscheidet, dann soll der Söder mit dem Krause eine Runde auf der Fünffach-Looping-Achterbahn drehen. Ob es schon Wetten gibt, ob sich der Marggus dabei ordentlich ins Hemd macht, ist leider noch nicht bekannt. 😉
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Eine schöne Idee!
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Das wollen wir alle wissen. Ich behaupte mal er hat heimlich geübt.
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Das auf jedem Fall. Geübt wird lt. Alt-OB Ude in einem Keller unterm Nockherberg. Er hat darüber vor Jahren eine sehr lustige Kurzgeschichte geschrieben.
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Ja, Ude hat mit dem Training angefangen, nachdem man sich über ihn lustig gemacht hatte. Damit hat er die Latte höher gelegt.
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Am herrlichsten finde ich die Stelle in seiner Kurzgeschichte, wo die damalige „Wiesn-Chefin“ fast einen Ohnmachtsanfall erleidet, weil sie einen Tag vor Oktoberfestbeginn herausgefunden hat, dass der Ude Linkshänder ist, und die Pressebühne für all die internationalen Journalist:innen somit quasi über Nacht umgebaut werden musste. 😀
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Ein schönes Detail.
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