Pip: Kaffee auf dem Rennplatz, Kaffee über den Wolken, Kaffee aus dem Ibrik — Coffeenewstom hat eine Woche lang buchstäblich keinen Moment ohne Tasse verbracht.
Mara: Genau. Wir schauen uns an, wie Kaffee gerade zum Luxusgut wird und was das für den Alltag bedeutet — und wir begleiten eine Griechenlandreise vom letzten Abend in Athen bis zum Koffer voller Mitbringsel. Fangen wir mit dem Kaffee als Genussmittel an.
Kaffee zwischen Rennbahn und Preisschock
Mara: Kaffee ist Genuss — aber was das kostet, hängt gerade stark davon ab, wo man sich befindet und wie man zahlt. Zwei sehr unterschiedliche Schauplätze zeigen das gerade gleichzeitig.
Pip: Der Dallmayr Renntag am 26. Juli in München-Riem stellt die Frage gar nicht erst: Dort heißt es schlicht — „Besucher erwartet ein unvergesslicher Sommertag mit hochkarätigem Pferdesport, kostenlosem Dallmayr Kaffee-Ausschank und zahlreichen Attraktionen.“
Mara: Kostenlos ist das Stichwort — und das steht im direkten Kontrast zu dem, was der Tchibo Kaffeereport 2026 beschreibt. Dort ordnen bereits 47 Prozent der Befragten Kaffee als Luxusgut ein, das man sich bewusst gönnt.
Pip: Gratis-Eintrittskarten, Tombola, Geschenkkörbe im Gesamtwert von 1.650 Euro — Dallmayr feiert 50 Jahre Großen Preis mit 31 Pferden aus vier Ländern und einem Preisgeld von 308.000 Euro. Kaffee als Zugpferd, sozusagen.
Mara: Der Report zeigt, dass 85 Prozent der Befragten sich gezielt bevorraten, wenn Kaffee im Angebot ist — und die Schmerzgrenze für einen Espresso im Restaurant liegt bei 4,50 Euro. Liegt der Preis darüber würden 46 Prozent verzichten.
Pip: Wer trotzdem sparen will, schaut sich die Iced-Rezepte für den Sommer an — Blueberry Cold Foam oder Protein Iced Coffee lassen sich zuhause für deutlich weniger als 4,50 Euro herstellen.
Mara: Und der Griechenland-Urlaub zeigt, wie das Thema Preis und Genuss auch unterwegs immer mitreist.
Peloponnesisches Kaffeetagebuch: Abschied und Beute
Pip: Eine Griechenlandreise endet nie einfach am Flughafen — sie endet mit einer Inventarliste, einer Restaurantrechnung und der Frage, ob man das Land je wiedersieht.
Mara: Das letzte Kapitel des Peloponnesischen Kaffeetagebuchs zieht die Bilanz direkt: „Ein gelungener und durchdachter Einkauf, der mir hilft den Griechenland-Urlaub daheim einfach zu verlängern.“
Pip: Was das konkret heißt: Oregano-Chips, griechisches Bier, Trahanas, kretische Nudeln — und als eigentlicher Schatz ein elektrischer Ibrik, gekauft in Athen zu günstigem Preis, der bis heute gute Dienste leistet.
Mara: Bevor der Koffer gepackt wurde, stand noch der letzte Abend in Athen an. Das Efcharis Restaurant in der Adrianou in Monastiraki sollte mit Briam punkten — dem im Ofen gegarten Mischgemüse, das zu den Leibspeisen gehört. Es wurde reklamiert. Das Ersatzgericht, Melitzanato mit Aubergine und drei Sorten Käse im Tontopf, versöhnte dann doch.
Pip: Der Tontopf war aus Porzellan. Passt schon, heißt es lakonisch — und das fasst die Stimmung dieser Reise eigentlich ganz gut zusammen.
Mara: Bevor es zum Gepäck ging, gab es noch den allerletzten griechischen Kaffee am Flughafen Athen-Eleftherios Venizelos — mit Blick aufs Rollfeld, die gesamte Peloponnes-Tour im Kopf noch einmal durchgegangen. Athen, Korinth, Nafplio, Mykene, Kalamata, Delphi.
Pip: Und dann, schon in der Luft, bei Sky Express: Kaffee aufs Haus. Der Beitrag Coffee in the Sky hält fest, dass dieser Gratiskaffee besonders gut schmeckt — und dass er den Abschied ein wenig versüßt, auch wenn er unvermeidlich ist.
Mara: „Ich nippe von meinem Kaffee und genieße die Aussicht über die Welt.“ Mit diesem Satz schließt die Reise — und der Ibrik daheim hält die Erinnerung warm.
Pip: Luxusgut oder Alltagsbegleiter — Kaffee ist beides, je nachdem, wo man gerade sitzt.
Mara: Auf der Rennbahn, im Flieger oder am Athener Zentralmarkt: Der nächste Schluck wartet schon. Bis zum nächsten Mal.
Dieser Podcast-Beitrag wurde mittels KI erstellt.
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