Ein stilvoller Drink nach der Arbeit, ein geselliger Abend mit Freunden oder ein entspannter Ausklang nach einem Stadtbummel: Der Dallmayr Coffee Club erweitert sein Genussangebot und lädt künftig auch in den Abendstunden zum Verweilen ein. Premiere feiert das neue Aperitivo-Konzept am Freitag, den 23. Oktober. Ab dem 29. Oktober öffnet der Coffee Club von Donnerstag bis Samstag jeweils bis 21 Uhr seine Türen und verwandelt sich in einen stimmungsvollen After-Work-Treffpunkt mitten im Herzen Münchens.

Die neue Aperitivo-Karte bietet alles, was Liebhaber der After-Work-Kultur schätzen: Neben ausgewählten Weinen und Prosecco sorgen besondere Highlights wie der Dallmayr Espresso Martini, ein im Holzfass gereifter Negroni und Longdrinks wie der Berry Mule für abwechslungsreiche Genussmomente. Dazu werden feine Snacks und eine Apéro-Platte aus Parmaschinken, Parmesan, verschiedenen Oliven sowie Grissini serviert. Auch alkoholfreie Alternativen wie Wasser und alkoholfreier Prosecco stehen zur Auswahl. Entspannte Beats und eine einladende Atmosphäre machen den Coffee Club zur perfekten Adresse, um den Tag genussvoll ausklingen zulassen.

Mit dem neuen Aperitivo-Format erweitert der Dallmayr Coffee Club sein vielseitiges Konzept. Schon heute ist die Location weit mehr als ein Treffpunkt für Kaffeeliebhaber: Das Programm reicht von sportlichen Formaten wie dem Running Club und Pilates-Sessions bis hin zu Special Openings bei städtischen Veranstaltungen wie der Langen Nacht der Musik oder dem München Marathon. Mit der Verbindung aus Kaffeekultur, Genuss und urbanem Lifestyle schafft Dallmayr einen Ort der Begegnung, an dem Tradition und Zeitgeist auf besondere Weise zusammenfinden.

Dallmayr Coffee Club, Dienerstraße 12, München-Altstadt; Öffnungszeiten: neue Öffnungszeiten ab dem 29.10.2026: Montag – Mittwoch 08:00 – 17:00 Uhr, Donnerstag – Freitag 08:00 – 21:00 Uhr, Samstag 09:00 – 21:00 Uhr, Sonntag geschlossen. Bildrechte und Quelle: Dallmayr Kaffee.
Das erinnert mich an die Bars in dem Roman von Wolfgang Hotz. Da gehen zwei Freunde manchmal in eine Bar, um sich auszutauschen, weil im allgemeinen Lautstärkepegel kein anderer was mitbekommt. Klingt wie ein Bond? Fast: Nur der eine ist ein KGB-Agent. Aber sie bestellen keine Longdrinks an den Tisch, sondern Kaffee. Ich bin auf Seite 100. Spannend wie ein Krimi ist das Werk nicht, aber hält locker mit Thomas Mann mit ..
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Schöner Vergleich!
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Wenn ich so etwas like, gilt das für dich und die interessanten Beiträge, die du zusammenträgst. Ich habe für einen Lebensstil, der Dosengetränke u.ä. in der Gastro akzeptiert und dabei trotzdem den Begriff Kultur beansprucht, keinerlei positive Empfindungen übrig.
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Ich verstehe Deine Argumente sehr gut. Allerdings ist bei diesem Getränk die Dose teil des Produkts. Dank innovativem Nitro-System entsteht beim Öffnen der Dose eine besonders cremige Textur mit feinporiger Schaumkrone. Kurz vor dem Verschließen wird Stickstoff unter Druck in den Drink eingebracht. Beim Öffnen entfaltet er seine Wirkung und bildet den typischen feinen Schaum. So entsteht der Eindruck, der Drink sei frisch gemixt. Aber ich stimme Dir zu: auch ich würde einen von einem echten Barmann, bzw. einer echten Barfrau frisch gemixten Kaffeecocktail bevorzugen. Wäre Authentischer und würde weniger Abfall produzieren. Aus Sicht des Gastronomen spart man so Zeit und Geld. Ob das noch viel mit Kultur zu tun hat darf trotzdem bezweifelt werden. Kurz gesagt: danke für Dein „Trotzdem-Like“!
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👍🏼🙂
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Funfact am Rande: dieses Dosen-System wurde ursprünglich von Guinness entwickelt, damit das Getränk auch ohne frisches Zapfen die typische Guinness-Schaumkrone hat.
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Dallmayr – da gehe ich jetzt sehr davon aus, dass sich das „kleine Normalbürgerlein“ die verlangten Preise für derlei Köstlichkeiten nicht oder nur äußerst selten wird leisten können.
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