Tchibo Kaffeereport 2026: Luxusgut Kaffee

Ist Kaffee zum Luxusgut geworden? In den letzten Jahren ist der Kaffeepreis immer wieder gestiegen, sowohl in der Tasse als auch als Bohne. Ein gewöhnlicher Cappuccino kostet auch hierzulande inzwischen deutlich mehr, als beispielsweise vor Corona. Dabei sind wir nicht alleine, wie ein Blick auf die Cappuccino-Preise in Europa verrät: In Finnland und Schweden werden für eine Tasse über vier Euro fällig, in Dänemark sogar über fünf. Weit billiger kommt man da in Portugal oder im Espresso-Land Italien weg. Hier kommt man oft für zwei Euro und darunter zu seinem Heißgetränk.

Bei gestiegenen Kaffeepreisen ordnen 47 % der Befragten Kaffee daher bereits als Luxusgut ein, den man sich bewusst gönnt. 22 % widersprechen der Aussage: Für sie ist und bleibt Kaffee ein alltäglicher Begleiter. Diese Einstellung spiegelt sich auch darin wider, was Kaffeetrinkende für ihr Lieblingsgetränk bezahlen würden: Die meisten (35 %) sind bereit, 10 bis 12,99 Euro pro Kilo zu bezahlen, 26 % würden für die gleiche Menge noch 13 bis 15,99 Euro ausgeben. Auch die Schmerzgrenze für einen Espresso im Restaurant liegt mittlerweile bei 4,50 Euro. Bei Kosten darüber hinaus würden 46 % der Befragten klar auf den Espresso verzichten.

Eine Möglichkeit beim Kaffeekonsum etwas zu sparen ist bei Sonderangeboten zuzugreifen. 85 % der Befragten bevorraten sich dabei gezielt, wenn Kaffee im Angebot ist. Ganz frei von Kaufanreizen durch Sonderangebote ist übrigens keiner und nur 4% behaupten von sich generell beim Kaffeekauf nicht auf Angebote zu achten.

63 % haben eine bis drei Packungen als eiserne Reserve zuhause. Kein Wunder: Für fast die Hälfte der Befragten (47 %) ist Kaffee aufgrund des Preises schon ein Luxusgut geworden. Für 22 % bleibt Kaffee aber weiterhin eher ein Alltagsbegleiter. Etwa ein Drittel hält neben einer geöffneten Packung nur eine weitere in Reserve. Das schont nicht nur den Geldbeutel, sondern auch das Aroma.

Demnächst noch mehr Erkenntnisse aus dem Tchibo Kaffeereport 2026 hier im Blog!

Bildrechte und Quelle: Tchibo.

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