Was soll ich sagen, die Wahl des Restaurants für unser zweites Abendessen fiel leicht. Wir entschieden uns kurzerhand für die Taverne unserer freundlichen und zuvorkommenden Gastgeber, dem Ehepaar Vourliotis und damit ein weiteres Mal für das Restaurant Venetia. Außerdem bin ich ein Freund kurzer Wege. Und bleibt das Auto stehen, dann kann ich auch etwas alkoholisches trinken. So fällt es mir leicht von einer meiner Regeln – nicht zweimal das gleiche Restaurant – abzuweichen

Wir beginnen den Abend neben dem gerösteten Brot, an das wir uns schon gewöhnt haben, mit einem Tzatziki. Dazu gönnen wir uns eine Portion Fava, ein Gericht, dass ich auf Kreta kennen und schätzen gelernt habe. Es handelt sich dabei um ein aromatisches Platterbsenmuss mit etwas Olivenöl. Lecker.

Dann kommen unsere Hauptgerichte: da hätten wir einmal ein leckeres Bifteki, gefüllt mit Feta, mit Kartoffelspalten und Reis. Ein leckerer Klassiker, besonders wenn er frisch vom Grill kommt.

Und dann noch ein leckeres Stifado, ein typisches Eintopfgericht in unserem Fall mit Rindfleisch, kleinen Zwiebeln und Tomatensauce. Hier ist es vor allem der Zimt, der diesem Gericht seine besondere Note verleiht.

Dann bekommt jeder von uns noch einen kleinen Nachtisch: griechischer Joghurt mit eingelegten Rosinen. Der Trick dabei ist, dass sich getrocknete Rosinen mit Honig vollsaugen. Einfach und lecker.

So sehen wir wohlgenährt und entspannt einer relativ kurzen Nacht entgegen, denn schließlich müssen wir morgen früh eine Fähre erwischen. Doch das ist kein Problem. Vor allem nachdem ja geklärt ist, dass ich heute Nacht im Bett schlafen werde und nicht im Auto…
Das hört sich lecker an, warum muss man die Fähre erwischen? Abfahrt? Rundreise?
Wo ist der Kaffee? 😀
Ich wünsche weitere schöne Momente
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So spät abends trinke ich keinen Kaffee. Kann ja sonst nicht schlafen. Mit der Fähre geht es auf eine andere Insel. Ich habe ja eine Mission. Aber davon in Bälde mehr. An Bord gibt’s übrigens auch wieder Kaffee! 😃
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