Zugegeben: auf den ersten Blick kein Thema für einen Kaffeeblog. Doch der Reihe nach: nur wenige Schritte vom Harras hat ein Lokal einen neuen Pächter. Das ist nichts wirklich neues, da hier der Pächter überdurchschnittlich häufig wechselt. Zuletzt ein Sushi-Roller und davor ein Cevapcici-Brater haben ihr Glück probiert – erfolglos. Jetzt am Start „Mr. Gyros“.

Das Konzept: Gyros und Co im Fladenbrot. Bei fasst allen Varianten sind Pommes, Tomaten, Zwiebeln und Sauce dabei. Dazu kommen Gyros, Souvlaki und so weiter. Und alles wird in das Fladenbrot gerollt. Lecker ist es und, mit 3,80 Euro in der Basis-Version mit Gyros, auch günstig. Softgetränke kommen auf ebenso preiswerte 1,50 Euro. sowohl preislich als auch qualitativ stellt Mr. Gyros den Burgerbrater mit dem goldenen M schräg gegenüber weit in den Schatten. Und mit frischen Salaten und einer fleischlosen Variante kommen auch Fleischverweigerer zu ihrem Essen.

Doch wo ist der Kaffee.Bezug? Der kommt jetzt! Denn neben dem beschriebenen Gyros gibt es eine weitere griechische Spezialität: Café frappé. Den musste ich natürlich auch gleich ordern. Die heiße Version griechischen Kaffees gibt es leider nicht, aber vielleicht kann ich die Chefs ja noch davon überzeugen. Einen Platz in meinem Blog hat sich Mr. Gyros mit dem Frappé aber bereits verdient.

Update: Mr. Gyros ist leider dauerhaft geschlossen!
Mehr über griechischen Café frappé steht hier!