Peloponnesisches Kaffeetagebuch: Lost Place Hellinikon

Breite, kaum befahrene Straßen ins Nichts. Ampeln, die kaum Verkehr zu regeln haben. Gebäude des Athener Sportkomplexes, die heute leer stehen. Riesige, verwaiste Parkplätze, auf denen Schrottautos und verlassene Wohnwagen vor sich hin rotten. Nur die Wegweiser künden noch von einer ruhmreichen Vergangenheit. Parkplatz X, Eingang Y, Stadion Z. Die Rückfahrt von Tatoi nach Athen […]

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Peloponnesisches Kaffeetagebuch: Tatoi

Einst die Sommerresidenz der griechischen Königsfamilie, ist das Anwesen Tatoi die letzte Hochburg einer vergangenen Ära, die abgelegen in den bewaldeten Ausläufern des Parnitha-Gebirges ruht. Bald nach meiner ersten Athen-Reise, hörte ich von einem verlassenen Palast und das dazugehörige Anwesen in den umliegenden Hügeln, wo man durch das Gelände laufen und die langsam verfallenden Gebäude frei […]

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Peloponnesisches Kaffeetagebuch: Kastalische Quelle und Tempel der Athena Pronaia

Doch halt! Bevor ich Delphi wieder verlasse gibt es noch zwei Dinge, die ich gerne sehen wollte. Zum einen die Kastalische Quelle, zum anderen den ikonischen Rundtempel der Athena Pronia. Erstere ist leicht zu finden, liegt die sagenumwobene Quelle doch direkt an der Straße Richtung Athen. Ihren Namen erhielt die Kastalische Quelle nach der mythischen […]

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Peloponnesisches Kaffeetagebuch: Delphi

Delphi liegt nördlich des Golfs von Korinth in der heutigen Region Mittelgriechenland auf einer halbkreisförmigen Berglehne in einer Höhe von ca. 700 m am Fuße des Parnass und oberhalb des Tals des Xeropotamos (trockener Fluss), der in der Antike Pleistos hieß. Delphi wurde ursprünglich Pytho genannt und war eine Stadt im antiken Griechenland, die vor allem für ihr Orakel bekannt war. Der Name […]

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Peloponnesisches Kaffeetagebuch: das heilige Kloster Metamorphosis von Nafpaktos

Zu manchen Sehenswürdigkeiten kommt man wie die Jungfrau zum Kinde. In diesem Falle war es ein Wegweiser an der Nationalstraße und ein ungewöhnliches Gebäude auf einem Berg, dass meine Neugier weckte. So entschied ich mich spontan nach eben diesem Ort zu schauen und mir nach der Trial-and-Error-Methode meinen Weg dorthin zu bahnen. Nur wenige Minuten […]

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