Kaffee-Abo von Tchibo sorgt für Nachschub

Der Kaffee ist – alle? Die Geschäfte geschlossen, der Feiertag vor der Tür? Damit ist nun Schluss. Von Tchibo gibt es jetzt das Kaffee-Abo mit mehr als 90 Kaffees in der Auswahl. Und das heißt: Der Kaffee kommt regelmäßig und zuverlässig versandkostenfrei ins Haus, in selbst gewählten Lieferintervallen von zwei bis zwölf Wochen. So gehen Kaffeefans nie wieder leer aus – und bleiben trotzdem maximal flexibel. Das Abo kann jederzeit den eigenen Wünschen angepasst, also geändert, pausiert oder gekündigt werden. Und das Zweitbeste: Kaffee-Abonnentinnen und -Abonnenten genießen günstiger. Sie profitieren von einem 10 %-igen Preisvorteil gegenüber dem Normalpreis. Weiterer Vorteil: Das Abo umfasst auf Wunsch auch die passende Kaffeemaschine. Die gibt es dann stark rabattiert – oder von Qbo sogar gratis dazu. Damit es zukünftig wieder heißt: Der Kaffee ist – fertig! Und das einfach und bequem.

Nicht nur Tchibo liebt ihn: Kaffee ist und bleibt das Lieblingsgetränk der Deutschen: 91,9 Prozent trinken ihn täglich. Mittlerweile sind das durchschnittlich 3,4 Tassen am Tag oder 167 Liter pro Jahr und Kopf (Tchibo Kaffeereport 2023). Das neue Kaffee-Abo sorgt dafür, dass der Nachschub nicht ausgeht – und das bei größtmöglicher Geschmacksvielfalt: Kundinnen und Kunden können aus dem gesamten Dauer-Kaffeesortiment wählen. Egal, ob Filterkaffees, Espressos und Caffè Crema, gemahlen oder als ganze Bohne, mit Koffein, Koffein-reduziert oder gleich ganz ohne. Der Vorteil: Wer seinen Lieblingskaffee noch nicht gefunden hat, kann im Rahmen des Abos das Sortiment durchprobieren – und die Vielfalt entdecken. Für die Kaffeetafel, das Homeoffice, die Studenten-WG, fürs Business oder als Geschenk: Das Tchibo Kaffee-Abo trifft den Bedarf – und den Geschmack. Maximal bequem, maximal flexibel.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Für Privat- und Geschäftskunden
  • 10% Rabatt auf den Normalpreis des Kaffees
  • gilt nicht in Verbindung mit Qbo Gratismaschinen
  • Keine Mindestlaufzeit, keine Liefermindestanzahl
  • gilt ausschließlich für das Kaffee-Abo, nicht für das Maschinen-Abo
  • Flexibel wählbares Lieferintervall: alle zwei bis zwölf Wochen
  • jederzeit künd-, pausier- und anpassbar
  • das Maschinen-Abo beinhaltet eine Mindestliefermenge
  • zuverlässig und versandkostenfrei
  • mit mehr als 90 Kaffees in der Auswahl
  • Geschenke-Abo möglich
  • gilt nicht für das Maschinen-Abo
  • Mindestbestellwert: 29 Euro pro Lieferung
  • Auf Wunsch: Rabattierte Kaffeemaschinen (bis zu 40%) oder Gratismaschinen (Qbo) mit dem Abo**Voraussetzung für den Maschinen-Rabatt ist der Abschluss eines Kaffee-Abos: mind. 4 Lieferungen, beim Qbo Abo mind. 6 Lieferungen, mit mind. 29€ Bestellwert (innerhalb von max. 24 Monaten)
  • Weitere Informationen unter tchibo.de/tchibokaffeeabo

Bildrechte und Quelle: Tchibo

9 Gedanken zu “Kaffee-Abo von Tchibo sorgt für Nachschub

  1. Kein tatsächliches FairTrade Nicht kaufen denn kein Genuss weil ein tatsächliches FairTrade……..
    Kaffee~, insbesondere Kakaobohnen sind zu mehr als gewissenhaft vor sich selbst zu verantwortenden Handlungen via Kauf zu unterlassen da sie mehr als nur u. a., in trauriger Hinsicht auf den globalen Vertrieb und Verkauf, der in ausbeuterischer Weise mehr als achtzig Prozent beträgt, inhumane Kinderarbeit und teils Mißbrauch dieser Kinder (z. B. Kindesverkauf an Plantagen im Senegal) fördert. GroßEltern schenken ihren EnkelKindern globalen Kindsmißbrauchs und das ist verabscheuungswert!!!

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    1. Tatsächlich gibt es Kaffee, der nicht fair gehandelt wurde. Auch gibt es leider immer noch Kinderarbeit auf dieser Welt. Trotzdem ist es falsch ausgerechnet Tchibo an den Pranger stellen zu wollen. Natürlich hat es der Verbraucher, sprich Käufer in der Hand. Bei Tchibo gibt es zu Beispiel die Produktlinien Barista, Vista, Black & White und Faichoice. Diese stammen zu 100% aus fairem Handel. Tchibo ist Marktführer bei konventionellem Fairtrade-Kaffee. Über die Projekte von Tchibo zur Unterstützung von Kaffeebauern und Kooperativen habe ich schon mehrfach berichtet. Oft profitieren ganze Regionen vom sozialen und wirtschaftlichen Engagement von Tchibo. Außerdem setzt sich Tchibo seit Januar 2020 aktiv für ein Lieferkettengesetz ein, ein Gesetz, welches die FDP gerade wieder einmal versucht zu verhindern. Tchibo hat sich deshalb selbst verpflichtet Menschen- und Umweltrechte für die gesamte Lieferkette einzuhalten. Kinderarbeit ist bei diesen Kaffees also ausgeschlossen.

      Also: Kinderarbeit gibt es, unfairen Handel auch. Aber ausgerechnet Tchibo deswegen anzuklagen ist verfehlt. Deine Kritik ist von der Sache her berechtigt, richtet sich hier aber an die falsche Adresse. Deshalb auch von mir kein Like.

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