Athener Kaffee-Tagebuch: Lukanikopita, Kaffee im Zug und ein Herz

Lukanikopita – Würstchen im Blätterteig – gibt es in Griechenland an jeder Ecke. Eigentlich ist ein Griechenlandurlaub ohne dieses herzhafte Gebäck kaum vorstellbar. Kein Wunder, dass ich mir am Bahnhof von Thessaloniki noch ein Stück davon gesichert habe. Von hier geht es nämlich mit dem griechischen Intercity wieder zurück nach Athen.

Ein knackiges Wienerle umhüllt von krossem Blätterteig. Dieses Backwerk gibt es in Verschiedenen Variationen mit und ohne Sauce. Ich persönlich bevorzuge das Würstchen pur. Ob morgens als zweites Frühstück, mittags als schneller Snack auf die Hand oder als Reisebegleiter, Lukanikopita geht immer!

Im Zug selbst gab es wieder Kaffee von Mike und Wasser von Zagori, zwei Muffins gibt es obendrauf. Denn ich fahre für ein paar Euro extra wieder erster Klasse. Nur sehe ich diesmal nicht mehr so viel von der Landschaft, denn es wird rasch dunkel. So erreiche ich nach rascher Fahrt pünktlich den Athener Hauptbahnhof Larissa.

Für ein richtiges Abendessen bin ich zu müde. In der Bäckerei Attica am Omonia-Platz, an der auch meine Thessaloniki-Reise begann, kaufe ich mir noch ein kleines, herzförmiges Erdbeer-Törtchen – eine kleine Leckerei zum Abschluss einer gelungen Fahrt. Gegessen wird im Hotel. Bald falle ich zufrieden in den verdienten Schlaf. Doch zwei Tage Athen liegen noch vor mir. Doch davon später mehr.

6 Gedanken zu “Athener Kaffee-Tagebuch: Lukanikopita, Kaffee im Zug und ein Herz

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