Ohne Frühstück geht es nicht. Darin sind sich die Deutschen einig. Das und andere Frühstücks-Fakten brachte eine aktuelle forsa-Umfrage im Auftrag von Holiday Inn Express an den Tag. Weniger Einigkeit besteht hingegen bei den Frühstücksvorlieben. Denn an der Frage „Schoko-Croissant oder Käsestulle“ scheiden sich die Geister. Wie unterschiedlich die Geschmäcker der Deutschen tatsächlich sind, zeigt die Typologie der Frühstücker.
1. Das Sweetheart: süß, süß und nochmal süß!
Rund ein Drittel der Deutschen frühstücken am liebsten süß und sind damit echte Schleckermäuler. Für diesen Frühstückstyp ist ein Zuckerschock Teil des Morgenrituals. Croissant mit Nutella oder Marmelade, Brötchen mit Honig, Schoko-Frühstücksflocken, dazu Kakao – könnte Aufstehen schöner sein?

2. Der Sonnenschein: deftig und pikant
27% der Deutschen frühstücken am liebsten deftig und pikant. Das sind 3% weniger wie bei den Schleckermäulern. Weil der „Sonnenschein“ gern die Wahl hat, wird sein Frühstückstisch mit einer bunten Kollektion aus Brötchen, Wurst und Käse gedeckt. Eine solide Basis für den Tag – mit einer Extraportion guter Laune.

3. Der Frühaufsteher: gesund und kalorienarm
Der Tag des Frühaufstehers beginnt im Morgengrauen. Und in Laufschuhen. Bevor er am Frühstückstisch Platz nimmt, ist die erste Fitness-Einheit schon erledigt. Vollkornbrot mit körnigem Frischkäse und Gurke, oder vielleicht doch das selbstgemixte Müsli mit frischen Früchten? Bei 18% der Deutschen kommt morgens Gesundes und Kalorienarmes auf den Teller, so die Studie.

4. Die Schlafmütze: Coffee only!
Wer zu den 14% zählt, die zum Frühstück morgens nur Kaffee trinken, ist mit hoher Wahrscheinlichkeit dem Typ Schlafmütze zuzuordnen: Ist die erste Tasse erstmal geleert, fährt der Kreislauf langsam hoch. Noch zwei, drei weitere Becher und der Tag kann – allmählich – beginnen.

5. Der Senkrechtstarter: Frühstück? Welches Frühstück?!
Frühstück? Nicht notwendig. Auf nüchternen Magen lässt es sich am besten denken. Und wenn sich gegen Mittag der erste Hunger meldet, ist die To-do-Liste bereits halb abgearbeitet. So effizient das auch klingt, beliebt ist dieses morgendliche Hungern in Deutschland nicht: Nur 6% der Befragten gaben an, am liebsten gar nicht zu frühstücken.

Die erste Mahlzeit des Tages erfreut sich also großer Beliebtheit – selbst wenn morgens kaum Zeit für ein ausführliches Frühstück in den eigenen vier Wänden bleibt. Wer es daheim nicht schafft, der Frühstückt unterwegs oder am Arbeitsplatz. Beim Auftraggeber der Studie, die Hotel-Kette Holiday Inn Express, ist das Frühstück generell im Zimmerpreis inbegriffen. Außerdem legt man Wert darauf, dass für jeden Frühstücks-Typen etwas am Morgen-Buffet dabei ist. Und natürlich für ausreichend Kaffee gesorgt ist!

Bildrechte: obs/InterContinental Hotels Group, CoffeeNewsTom (2x), Prostock-studio/Fotolia.com, CoffeeNewsTom (2x), obs/InterContinental Hotels Group. Quelle: obs/InterContinental Hotels Group, forsa.
Ich bin eindeutig Typ zwei *lach* nur ohne Fleisch XD
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Soll es auch geben!
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