Rhodisches Kaffeetagebuch: Foro Italico und Nea Chora I
Als ich die Kirche verlasse, herrscht draußen bestes Fotografenlicht. Die Abendsonne taucht die Szenerie ein ein leichtes, weiches Gold, dass selbst faschistische Protzbauten beinahe sympathisch erscheinen lässt. Ursprünglich hatte ich vor mich jetzt schon auf den Weg nach Hause zu machen, doch diese Chance muss man ergreifen. So improvisiere ich noch schnell eine kleine Fotosafari. […]
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