Neues Jahr, neue Raritäten: Den Anfang der besonderen Kaffees aus wechselnden Ursprüngen macht 2026 ein Spezialitätenkaffee aus Peru: Las Orchídeas. Im Kaffeeland Peru gibt es viele kleine Farmen, die sich meist in Kooperativen zusammengeschlossen haben. Eine von ihnen ist die Finca Las Orchídeas aus den Bergen im Norden des Landes. Die Farm hat dieser Rarität ihren klangvollen Namen gegeben. Und das aus gutem Grund: Denn jede Tasse dieses außergewöhnlichen Spezialitätenkaffees erzählt die beeindruckende Geschichte von vier Schwestern, die schon sehr jung das Erbe ihrer Mutter antreten mussten. Mit viel Liebe zum Kaffee, großer Entschlossenheit und mit höchsten Ansprüchen an Qualität und Nachhaltigkeit haben sie, unterstützt von der Kooperative, gemeinsam einen ganz besonderen Kaffee angebaut.

Peru gehört zu den Top 10 der größten Kaffeeproduzenten der Welt. Bei peruanischem Kaffee handelt es sich vorwiegend um Arabica-Bohnen, die ein herrliches Aroma in der Kaffeetasse entfalten. Peruanische Kaffeebohnen werden auf Plantagen, die sich in den tiefen Wäldern des Landes befinden, angebaut. Der südamerikanische Charme steckt in jeder einzelnen Bohne. Die ersten Kaffeepflanzen gelangten Mitte des 18. Jahrhunderts nach Peru. Angebaut werden vor allem die Arabica-Unterarten Bourbon, Caturra und Typica. Insgesamt entfallen in Peru 95.000 Hektar auf den Kaffeeanbau. Die hochwertigsten Bohnen gedeihen in Norte, Puno, Cusco und Chanchamayo.

Las Orchídeas ist ein Zusammenspiel von vier Varietäten, die dieser Rarität sein einzigartiges Profil verleihen – harmonisch-süßlich und fruchtig-lebendig. Im Handfilter schmecken wir Kandis und Physalis. Die neue Rarität Las Orchídeas ist ab heute in den Filialen und online erhältlich. Für rund 7,99 Euro / 250 g. Aber nur, solange der Vorrat reicht. Diese Spezialität ist wie immer limitiert.
Bildrechte: Tchibo; Quellen: Tchibo, Kaffeezentrale, Peru Kaffeerösterei.