Auf dem Hinflug hatte ich beinahe keinen Kaffee abbekommen – bis mich ein modernes Produkt der Hamburger Public Coffee Roasters rettete. So eine Situation wollte ich für den Rückflug auf alle Fälle vermeiden. Frühzeitig fand ich am Aeroport de Palma mein Gate und meinen Weg zurück in die Haupthalle. In den Terminals haben Ketten, wie McDonalds oder Starbucks das Sagen, in der Haupthalle nach dem Check-in gibt es wenigstens eine Niederlassung des italienischen Rösters Lavazza.

So gönnte ich mir zum Abschied noch einen Café Viennese. Und selbst, wenn dieser nicht so luxuriös serviert wird, wie im Cappuccino Grand Café im Hotel Mama, so ist er doch ein würdiger Abschluss für meine Mallorca-Trips und dieser kleinen Reihe. Hier wie dort versteckt sich hinter der Bezeichnung eines Kaffees Wiener Art ein Espresso mit etwas Milchschaum und frischer Sahne. Eine mir bis dahin unbekannter Variation des Kaffee-mit-Milch-Themas. Passt doch irgendwie in die Weihnachtszeit. Findet Ihr nicht auch? Meiner Planung nach dürfte ich inzwischen so weit genesen sein, dass ich Euch ab morgen wieder mit frischen Beiträgen versorgen kann. Mal sehen, was sich in den knapp anderthalb Wochen so getan hat.
Nicht gegen den Kaffee – er war sicher sehr gut.
Dass er nach Wien benannt ist, irritiert ein wenig. So sieht kein typischer Wiener Kaffee aus. Das müsstet du bei uns extra bestellen.
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Ich war mehr auf den Koffeinnachschub fixiert als um Authentizität bemüht.
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