München wächst! Und gerade im Westen der Stadt tut sich was. Freiham, Aubing, große Neubauprojekte werden gerade umgesetzt. Gleich meine erste Fahrt führte mich zur Metro am Gleisdreieck in Neuaubing. Bis 1995 war hier das Werksgelände der Dornier. Jetzt entsteht hier ein Quartier, der Paosopark, mit Wohnraum für 900 Menschen, einer Kindertageseinrichtung und großzügigen öffentlichen, sowie privaten, Grünflächen. Mir war der Blick in der Maria-Arndts-Straße ein Foto und einen Morgenkaffee wert. Man muss moderne Architektur nicht mögen, aber beeindruckend ist sie schon.

Die Namensgeberin der Maria-Arndts-Straße war eine Münchner Schriftstellerin, die auch unter dem Pseudonym Carl Pauss veröffentlichte. Sie wurde am 5. April 1823 geboren und wuchs als Tochter eines Hofschauspielers und einer Sängerin in München auf. 1844 heiratete sie den Schriftsteller Guido Görres, mit dem sie drei Töchter hatte. Nachdem ihr erster Mann 1852 verstorben war, heiratete sie 1860 den Juristen und Politiker Carl Ludwig Arndts. Bis zu ihrem Tod am 23. Mai 1882 lebte Maria Arndts in München. Nur eine von vielen Straßen, deren Namen wir in naher Zukunft lernen dürfen.
Quellen: München Wiki, muenchen.de, HI Wohnbau.

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Vor der Pandemie waren wir oft in München. Wir haben Verwandte da. Und wie es der Geist will, besuchen wir sehr oft das, was an der DDR verpönt wurde. Neubauten:-))
Unsere Neubauviertel wurden grundsätzlich mit allen naheliegenden Dienstleistungseinrichtungen versehen. Angefangen bei Schulen und geendet bei Ärzten, Gaststätten, Einkaufsmöglichkeiten und…..reichlich kostenlosem Parkplatz:-)) Dafür haben wir einmal im Jahr gearbeitet. Einigen Wenigen war auch das zu viel:-))
„Schöner unsere Städte und Gemeinden“.
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Neubauten sind heute besser, als ihr Ruf. Nur schöne Gaststätten sind oft Mangelware. (Den doppelten Kommentar – alte Version – habe ich gelöscht! Gruß Tom)
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Danke, mei Gutster.
Nebenbei: Bei BoD verkauft sich „Joana“ schon recht gut.
Und das, ohne Werbung:-))
Ich liebe Neubauten, wenn sie gut gebaut sind-wie gesagt.
Sie fördern das, was Menschen ausmacht-menschliches Miteinander.
Heute könnte das mitunter etwas anders sein.
Ich fahre jetzt schon fast täglich meine Runde. Das Auf- und Absteigen ähnelt eher
dem Klettern. Zumindest so lange, bis ich wieder gelenkig genug bin, wilde Pferde zu besteigen.
Der neue Krimi schafft es vielleicht noch im November. Dann sind es sieben Bücher in einem Jahr:-))
Damit gehe ich dann auf Verlagssuche:-))
Vorher muss ich noch an Korrekturen arbeiten.
Gaststätten müssen in dem Sinne, nicht unbedingt schön sein.
Ich bin eh ein ausgemachter Imbissfan. Alles, was in Gaststätten verzehrt wird, ist eh Imbiss:-))
…mit etwas Zirkus drumherum:-))
Am meisten liebe ich Selbstbedienungsgaststätten in Buffetform.
Ich mag einfach keine Bedienung:-)
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Jeder, wie er mag…
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