Die neue Crema ist raus. Das Magazin für Kaffee-Liebhaber widmet das aktuelle Heft dem Kaffee-Land Italien. Neben einem Café-Führer durch Napoli, einer Auswahl von Espressomaschinen und einem Crash-Kurs in Latte Art nimmt sich Crema in der Ausgabe Juni/Juli auch dem Thema Espresso-Tassen an. Coffeenewstom nimmt den Bericht zum Anlass, mal den eigenen Bestand an espressotauglichen Gefäßen genauer zu betrachten.

Der Klassiker
Klar, die prägnante Tasse von Segafredo ist heute schon Legende. Klare, kantige Formen, edle Verarbeitung. Klar, dass der Espresso aus dieser Tasse schmeckt. Nicht ganz billig, zugegeben, aber eine gute Wahl für den Kaffeefreund- vom Hobby-Barista bis zum Profi.

Die Schlichte
Sie hat die typische Form für Espresso-Tassen. Schlicht und trotzdem elegant. Dickwandig ist sie, was wichtig ist für Mundgefühl und Trinktemperatur. Und sie lässt vieles zu, vom Espresso bis zum Mocca. Meine Alltags-Tasse.

Das Design-Objekt
Hier siegt Design über Funktion. Diese Espressotasse von Bodum bleibt der dänischen Design-Linie treu. Der Nachteil: das dünnwandige Glas ist für Espresso etwas gewöhnungsbedürftig. Dafür eignet sie sich prima für einen Barraquito oder ähnliche Mixgetränke mit Espresso.

Der Exot
Zugegeben: mehr eine liebe Erinnerung an schöne Tage auf der Insel, als von praktischem Nutzen. Das Leben ist halt nicht immer entweder-oder, sondern manchmal auch dazwischen. Trotzdem schmeckt der Espresso daraus, insbesondere als Café leche leche.

Idee:
