Korfiotische Kaffee-Erinnerung: die Insel Pondikonisi (Update)

In der griechischen Mythologie ist Chraron der düstere, greise Fährmann, der die Verstorbenen über den Fluss Acharon – manchmal auch Styx – ins Totenreich übersetzt. Auf der anderen Seite des Flusses wartet der Eingang zum Hades auf die Verblichenen. Doch der Fährmann will bezahlt werden! Deshalb legte man den Toten ein Goldstück unter die Zunge. […]

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Peloponnesisches Kaffeetagebuch: Tatoi

Einst die Sommerresidenz der griechischen Königsfamilie, ist das Anwesen Tatoi die letzte Hochburg einer vergangenen Ära, die abgelegen in den bewaldeten Ausläufern des Parnitha-Gebirges ruht. Bald nach meiner ersten Athen-Reise, hörte ich von einem verlassenen Palast und das dazugehörige Anwesen in den umliegenden Hügeln, wo man durch das Gelände laufen und die langsam verfallenden Gebäude frei […]

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Die schönsten Kaffeehäuser der Welt: das Café Gloriette in Wien

Wen man ein Grundstück besitzt, dass so groß ist, dass man darauf Ausflüge machen kann, dann ist man entweder Milliardär, Scheich oder Kaiser. Eine Monarchin, die über so eine Landfläche verfügte war die österreichische Herrscherin Maria Theresia, die auf der Anhöhe vor Schloss Schönbrunn 1775 die Gloriette erbauen ließ, als „Denkmal für den gerechten Krieg“. […]

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Toms Kaffee-Moment: Kaffee im Urlaub

Für mich ein Muss! Ohne Kaffee im Urlaub geht es nicht! Ob Espresso und Cappuccino in Italien, Melange in Wien, Café crème in Frankreich, Caffè con leche in Spanien, bosanska Kafu in Bosnien oder Kafé Ellinikós und Frappé in Griechenland – gerne genieße ich die jeweiligen Kaffeespezialitäten meines Urlaubslandes. Wie hier auf der Mäuseinsel vor Korfu, […]

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Korfiotisches Kaffee-Tagebuch II: Von Mäusen und Fliegern II

In der griechischen Mythologie ist Chraron der düstere, greise Fährmann, der die Verstorbenen über den Fluss Acharon – manchmal auch Styx – ins Totenreich übersetzt. Auf der anderen Seite des Flusses wartet der Eingang zum Hades auf die Verblichenen. Doch der Fährmann will bezahlt werden! Deshalb legte man den Toten ein Goldstück unter die Zunge. […]

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