Peloponnesisches Kaffeetagebuch: Mausoleum Heinrich Schliemann

Es gibt ein Grabmal, dass alle anderen auf dem Ersten Athener Friedhof überragt. Es ist die letzte Ruhestädte des Archäologen, Kaufmanns und Pionier der Feldarchäologie Heinrich Schliemann. Als erster Forscher führte er – geleitet vom Werk Homers – Ausgrabungen im kleinasiatischen Hisarlık durch und fand die von ihm und zuvor schon anderen Forschern, vor allem […]

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Peloponnesisches Kaffeetagebuch: das Schatzhaus des Atreus

Etwas abseits der Festung von Mykene liegt das Schatzhaus des Atreus. Atreus ist in der griechischen Mythologie ein König von Mykene, der Sohn des Pelops, dem Namensgeber des Peloponnes, und der Hippodameia, der Enkel des Tantalos und der Vater von Agamemnon und Menelaos, den Atriden, zwei griechischen Helden vor Troja. Pausanias berichtete, dass es in Mykene ein unterirdisches Gebäude des Atreus und seiner Söhne gäbe, in dem sie ihre Schätze lagerten. […]

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Peloponnesisches Kaffeetagebuch: Mykene

Die Liste der mykenischen Könige ist lang und liest sich wie das Who-is-Who der griechischen Mythologie: Zeus-Sohn Perseus soll die Stadt gegründet haben. Ihm folgten Herrscher mit klangvollen Namen, wie Amphitryon, dem Hesiod, Sophokles, Molière und Kleist eines ihrer Werke widmeten, Eurystheus, der Herakles zwölf Prüfungen auferlegte, Atreus, der Erneuerer der Olympischen Spiele, Agamemnon, Anführer […]

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Bücher zum Kaffee: Nikos Kazantzakis – „Im Zauber der griechischen Landschaft“

„´Was die Berge, die Dörfer, die Erde Griechenlands schwerelos und durchsichtig erscheinen lässt, ist das Licht. Das Licht in Italien ist weich, weiblich; das Licht Ioniens ist sehr lieblich, von orientalischer Sehnsucht, in Ägypten ist es dickflüssig und wollüstig; das Licht in Griechenland ist voller Geist; solches Licht half dem Menschen, klar zu sehen, Ordnung […]

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