Tchibo fordert verbindliche Regeln für die Lieferkette

Freiwillige Selbstverpflichtungen der Wirtschaft alleine reichen nicht aus. Tchibo möchte klare, für alle verbindliche Rahmenbedingungen, die Wettbewerbsvorteile auf Kosten des Menschenrechts- und Umweltschutzes verhindern. Ein möglicher Regulierungsrahmen sollte auf Wirkung zielen, eigenverantwortliches Engagement einbinden sowie Zusammenarbeit fordern und fördern. Dabei sollte Deutschland  vorangehen und sich für eine europäische Lösung einsetzen. Diese und ähnliche Forderungen finden […]

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Grüne Woche 2020: Kaffee und Menschenrechtsverstöße

Trotz steigendem Kaffeekonsum leiden Kaffeebäuerinnen und Bauern unter Armut. Gerade bei Kaffee werden bei Anbau und Transport oft nicht einmal Menschenrechte eingehalten. So sehen sich deutsche Firmen bis heute außer Stande die Einhaltung von Menschenrechten während der gesamten Lieferkette zu garantieren. Genauer betrachtet bedeutet das, dass wir zum Beispiel für einen niedrigen Kaffeepreis bereit sind […]

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Rheinische Post: Minister Müller plant Lieferkettengesetz gegen Kinderarbeit

Sie fangen mit der Ernte an, wenn sie groß genug sind, um die Zweige mit Kaffeebohnen zu erreichen und alt genug, um zu erkennen, welche Beeren sie sammeln müssen. Kinder arbeiten in jedem Bereich der Kaffeeherstellung mit: Kaffee sammeln, sortieren, putzen, Sträucher einsprühen, düngen und Bohnen transportieren. Kinder müssen die gleichen Arbeitsbedingungen erleiden wie Erwachsene. […]

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