Korfiotisches Kaffee-Tagebuch: Patisserie Sugar in Ípsos

Den Rückweg von Kassiópi hatte ich mir einfacher vorgestellt. Auch, wenn mich mein schöner, neuer und ausgesprochen gelber Regenmantel vor Wind und Regen ganz gut schützte, mir war kalt. Das mag an meiner immer noch feuchten Kleidung liegen. Und natürlich an den gesunkenen Temperaturen. Ich wollte die Strecke möglichst schnell hinter mich bringen. War es […]

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Korfiotisches Kaffee-Tagebuch: Pēgē – die Bäckerei im Nirgendwo

Eigentlich war ich ja schon auf dem Rückweg nach Gouvia. Doch daraus wurde erstmal nichts. Nicht durch den zu erwartenden Wetterunbill – hatte der Meteorologe gestern nicht so mitleidig geschaut? – auch nicht durch eine Panne oder gar Schlimmeres. Im Gegenteil, es war mein freier Wille. Aber diese Bäckerei, die unvermittelt im Nirgendwo stand, die […]

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Korfiotisches Kaffee-Tagebuch: Café Dolce, Paleokastrítsa & Odysseus

Ich kehre nach Lakónes zurück, zwangsläufig, gibt es doch keine direkte Verbindung von Angelókastro nach Paleokastrítsa. Letzteres bedeutet übrigens so viel wie „alter Burgplatz“, was sich auf die in Sichtweite thronende Festung beziehen soll. Oder gab es hier in grauer Vorzeit etwa schon eine Burg? Ich komme gleich dazu. Jetzt bin ich natürlich am anderen […]

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Korfiotischen Kaffee-Tagebuch: Kríni und Makrádes

Durch Olivenhaine geht es zurück nach Kríni. Der Olivenanbau spielt eine große Rolle in der Landwirtschaft auf der Insel. Etwa 65 % der Landfläche wird landwirtschaftlich genutzt, mehr als die Hälfte davon entfällt auf den Olivenanbau. Den Rest teilen sich Zitrusfrüchte und Wein. Offiziellen Schätzungen zufolge gibt es auf Korfu 4.000.000 Olivenbäume. Das entspricht etwa […]

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