Korfiotisches Kaffee-Tagebuch: „En Plo“ und Campiello, Kérkyra

Das Café in Kérkyra mit einem der schönste Ausblicke der Stadt. Die venezianische Stadtbefestigung zog sich einst die Küstenlinie entlang. Übrig davon sind das St.-Georgs- und das St.-Michaels-Tor rechts und links des von den Briten für den Gouverneur 1819 erbauten Palastes, der größte seiner Art in Griechenland nach dem Palast König Ottos I. in Athen, […]

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Korfiotisches Kaffee-Tagebuch: Café Dolce, Paleokastrítsa & Odysseus

Ich kehre nach Lakónes zurück, zwangsläufig, gibt es doch keine direkte Verbindung von Angelókastro nach Paleokastrítsa. Letzteres bedeutet übrigens so viel wie „alter Burgplatz“, was sich auf die in Sichtweite thronende Festung beziehen soll. Oder gab es hier in grauer Vorzeit etwa schon eine Burg? Ich komme gleich dazu. Jetzt bin ich natürlich am anderen […]

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Korfiotischen Kaffee-Tagebuch: Kríni und Makrádes

Durch Olivenhaine geht es zurück nach Kríni. Der Olivenanbau spielt eine große Rolle in der Landwirtschaft auf der Insel. Etwa 65 % der Landfläche wird landwirtschaftlich genutzt, mehr als die Hälfte davon entfällt auf den Olivenanbau. Den Rest teilen sich Zitrusfrüchte und Wein. Offiziellen Schätzungen zufolge gibt es auf Korfu 4.000.000 Olivenbäume. Das entspricht etwa […]

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Korfiotisches Kaffee-Tagebuch: Bakalokafenio Michalas Kostas, Lakónes

Zügig geht es voran, auf der Bundesstraße 24, der Paleokastritsas. Diese Verbindung zwischen Kérkyra und dem Hafen im Westen Paleokastrítsa muss es schon in der Antike gegeben haben. Beide Orte existieren schon seit Ewigkeiten. Und da beides Hafenstädte waren, dürften sie auch über Land verbunden gewesen sein. Doch bevor es an die Küste geht biegen […]

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Spitiká trígoma – Frühstück wie im Griechenlandurlaub

Lockdown „light“ und keine privaten Kontakte – da kann man schon Fernweh bekommen. Eine schnelle Hilfe ist da ein Besuch im griechischen Supermarkt. Das ist zwar nicht immer einfach – was die griechische Schrift betrifft bin ich praktisch Analphabet – dafür gibt es immer wieder nette Überraschungen, wie diese leckeren Teigteilchen. Die sind tiefgekühlt und […]

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Korfiotisches Kaffee-Tagebuch: Coffee Island, Plateia Georgiou Theotoki

Dieser Platz könnte die späte Rache eines ehemaligen römischen, venezianischen oder italienischen Besatzers, sieht er doch so aus, als hätte man den chaotischsten und verkehrsreichsten Platz aus Mailand mutwillig in diesen sonst friedlichen Ort verpflanzt. Wie schon erwähnt sind die Autofahrer hier deutlich – höflich ausgedrückt – sportlicher und agiler, als ich es auf Kos […]

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