Peloponnesisches Kaffeetagebuch: Tatoi

Einst die Sommerresidenz der griechischen Königsfamilie, ist das Anwesen Tatoi die letzte Hochburg einer vergangenen Ära, die abgelegen in den bewaldeten Ausläufern des Parnitha-Gebirges ruht. Bald nach meiner ersten Athen-Reise, hörte ich von einem verlassenen Palast und das dazugehörige Anwesen in den umliegenden Hügeln, wo man durch das Gelände laufen und die langsam verfallenden Gebäude frei […]

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Peloponnesisches Kaffeetagebuch: Panathinaiko, Olympieion, Hadrianstor

Direkt neben dem Zappeion-Garten liegt das Panathinaiko-Stadion, ein Schnittpunkt der Geschichte, an dem sich Antike und Neuzeit treffen. Hier stand schon vor etwa 2.350 Jahren das Stadion, in dem alljährlich die Panathenäen, die Panathenischen Spiele, ausgetragen wurden. Schon der mythische König Erechtheus soll Athenäen gestiftet haben; Theseus verwandelte, nachdem er die attischen Flecken zu einer gemeinschaftlichen Stadt verbunden hatte, […]

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Peloponnesisches Kaffeetagebuch: Parlament, Nationalgarten, Zappeion

Die Griechen nehmen regen Anteil am politischen Leben. Das erkennt man nicht nur an den Nachrichtensendungen, die politische Entscheidungen bis ins Kleinste aufdröseln und diskutieren – es gibt auch einen extra Sender, der 24/7 aus dem Parlament berichtet – das sieht man auch daran, dass Politik mitten im Leben stattfindet. Genauso zentral und im Herzen […]

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Peloponnesisches Kaffeetagebuch: Athener Trilogie

Wenn man die Panepistimiou-Straße in Richtung Syntagma-Platz hinaufschlendert, trifft man an der Metrostation Panepistimio auf drei imposante neoklassizistische Gebäude, die zusammen als Athener Trilogie bekannt sind und die Vision und das Prestige von König Otto zeigen sollten und die den Begriff „Athener Architektur“ geprägt haben. Die Athener Trilogie bildete mit Universität, Akademie und Nationalbibliothek bis […]

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Peloponnesisches Kaffeetagebuch: Zurück am Omonia

Der Omonia ist für mich so etwas wie der geographische Mittelpunkt meiner Unternehmungen. Der Platía Omonías, der Platz der Einheit, wurde 1833 angelegt und sollte ursprünglich Otto-Platz, nach dem griechischen König aus dem Hause Wittelsbach, genannt werden. Die Station Omonia der Metro Athen unter dem Platz ist ein bedeutender Verkehrsknotenpunkt der Stadt; bis zum Bau der Linien 2 und 3 […]

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Athener Kaffee-Tagebuch: Omonia

Die eindrucksvollste Art nach Athen zu kommen ist sicherlich die aus der Luft. Zuerst war da noch die See, dann taucht am Horizont die weiße Stadt auf, ein schier endloses Häusermeer, durchbrochen von einigen Bergen. Hier aus der Luft wird man sich erst der gewaltigen Ausmaße der Stadt bewusst – mit seinen 38,980 km² ist es […]

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